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«Lego ist die Fantasie ausgegangen»

Lego bringt dieser Tage ein Bugatti-Modell mit 3600 Teilen heraus. Letztes Jahr gab es den Millennium-Falken mit 7500 Teilen. Ist mehr gleich besser?

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Dabei ging es bei Lego eigentlich ums Spielen: Wir bauten aus bestehenden Bausätzen den Lastwagen von der Strasse oder das Haus aus dem Film. Machen das Kinder heute noch?

Lego setzte in den letzten Jahren stark auf Film-Franchises und Prestige-Bausätze. Wie stehen Sie dazu?

Vielleicht interessieren sich die Kinder derzeit einfach nicht für Ritter.

Nämlich?

Aber Lego bringt immer wieder Neues heraus: eine Polizeistation, ein Forschungsschiff.

Lego-Enthusiasten monieren, Lego baue in den Sets immer mehr Teile ein, die zu spezifisch seien. Wie stehen Sie als Lego-Tüftler dazu?

Nehmen wir also an, ich möchte den Landwasser-Viadukt mit einem RhB-Zug drauf nachbauen. Wie gehe ich da vor?

Und irgendwann ist man Routinier.

Um was geht es Ihnen: Fantasie oder Detailtreue?

Ist das die Essenz von Lego?