Zum Hauptinhalt springen

Die Rückkehr der Kuh

Jeden Freitag präsentiert Redaktion Tamedia Fundstücke aus dem Archiv der Fotostiftung Schweiz. Heute: Kühe aus dem 20. Jahrhundert.

Hans Peter Klauser: Junger Kuhhirt, Appenzellerland 1943.
Hans Peter Klauser: Junger Kuhhirt, Appenzellerland 1943.
© Fotostiftung Schweiz / Pro Litteris
Hans Peter Klauser: Alpabfahrt, Appenzellerland 1943.
Hans Peter Klauser: Alpabfahrt, Appenzellerland 1943.
© Fotostiftung Schweiz / Pro Litteris
Theo Frey: Münstertal.
Theo Frey: Münstertal.
© Fotostiftung Schweiz
1 / 13

Der Sommer neigt sich dem Ende zu, der Herbst naht, es ist Zeit. Im September beginnen die Kühe in der Schweiz, ihr Sommerlager hinter sich zu lassen und ins Tal zu ziehen. Zurück in die Stallungen, wo sie den Winter verbringen und der Kälte trotzen werden.

Alpabfahrt nennt sich dies, da und dort noch als Spektakel zelebriert, genau wie anno dazumal. Die Kühe werden herausgeputzt, gestriegelt und mit Blumen, Glocken oder Zweigen geschmückt und die Bauern ziehen ihre Trachten an. Früher wurde damit das Ende des Sommers zelebriert.

An einigen Orten erhält die Leitkuh, die ihre Herde anführt, einen besonders aufwendigen Kopfschmuck. Damit sollen böse Geister vertrieben und der Schutz des Himmels angerufen werden, damit der Winter nicht allzu hart sein werde. Mögen die Kuhbilder der Fotostiftung Schweiz dies ebenfalls tun.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch