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Die fabelhafte Welt der Kioske

Neue Serie: Jeden Freitag präsentiert Tagesanzeiger.ch/Newsnetz Fundstücke aus dem Archiv der Fotostiftung Schweiz. Heute: Kioske aus aller Welt. Ohne Farbe zwar, dafür mit Dürrenmatt.

Kioskaushang in Piräus, Griechenland, 1956.
Kioskaushang in Piräus, Griechenland, 1956.
© Rob Gnant / Fotostiftung Schweiz / Pro Litteris
Kiosk, Schweiz, 1938.
Kiosk, Schweiz, 1938.
© Hans Staub / Fotostiftung Schweiz
Kiosk bei Ciba, um 1960.
Kiosk bei Ciba, um 1960.
© Yvan Dalain / Fotostiftung Schweiz / Pro Litteri
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Kioske haben etwas Verführerisches. Von klein auf ziehen sie uns fast magisch an. Unser erstes Sackgeld haben wir in Süssigkeiten vom Kiosk investiert, Kaugummis, Schokoeier oder saure Zungen. Später haben wir dort heimlich die «Bravo» gekauft, Zigaretten vielleicht. Ein Sandwich für die lange Zugreise oder einen Kaffee zum Wachwerden am Morgen. Eine Briefmarke für die Geburtstagskarte, ein Päckchen Taschentücher für den Schnupfen.

Hier wartet unser Lieblingsmagazin auf uns, die Zeitung am Sonntag, wenn die Pöstler ausruhen. Hier fliessen die Nachrichten aus aller Welt zusammen. Der Banker, der seine Wirtschaftszeitung holt, trifft auf die Rentnerin mit dem Strick-Heftchen und den Vater, der auf den grossen Lottogewinn hofft. Hier erfahren wir, was geschieht in der Welt, worüber die Welt spricht.

Kioske sind nicht nur ein Magnet für uns, ihre Aushänge, Kunden und Verkäuferinnen ziehen auch immer wieder den fotografischen Blick auf sich. Die Fotostiftung Schweiz zeigt heute einige Perlen aus ihrem Kiosk-Archiv.

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