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Er pflanzte 300 Bäume in ein Fussball-Stadion

Landschaftsarchitekt Enzo Enea liebt Bäume so fest, dass er sie vor der Säge rettet und in ein Museum stellt.

Enzo Enea steht in seinem Baummuseum unter den Ästen einer österreichischen Waldföhre, die einer Garage weichen musste. Foto: Andrea Zahler

Enzo Enea steht in seinem Baummuseum unter den Ästen einer österreichischen Waldföhre, die einer Garage weichen musste. Foto: Andrea Zahler

Dominik Heitz

Es hat am frühen Morgen geregnet. Nun bricht die Sonne durch die Wolken und scheint auf das Baummuseum in Rapperswil-Jona. Es glänzt und spiegelt überall – auf den Blättern und Nadeln, im Rasen und an den Pflanzentopfrändern.

Wir stehen in der Sumpfzypressenallee, die zum Baummuseum und zum Firmengelände von Landschaftsarchitekt Enzo Enea führt. 38 dieser Nadelbäume säumen links und rechts den rund 200 Meter langen Kiesweg. Ihre vielen kleinen, grünen Zapfen lassen die gefiederten Äste etwas nach unten hängen, sodass sie die vorbeifahrenden Autos leicht streicheln.

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