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«Wilhelm Tell» in Korea

Von Robert Walser über Noëlle Revaz bis Urs Widmer: In neun Ländern von Japan bis in die USA erscheinen Buchreihen mit Schweizer Literatur.

Eine beliebte literarische Figur: Wilhelm Tell. (Aufführung in Avenches, 4. Juli 2002)
Eine beliebte literarische Figur: Wilhelm Tell. (Aufführung in Avenches, 4. Juli 2002)
Keystone

Möglich gemacht hat dies das Projekt «Moving Words» der Kulturstiftung Pro Helvetia. Für das vierjährige Programm, das noch bis Ende 2012 läuft, standen 2,4 Millionen Franken zur Verfügung.

Ein indischer Verlag übersetzt drei Bücher des Zürcher Erfolgsautors Urs Widmer ins Englische, in Japan erscheint eine Robert-Walser-Ausgabe und in den USA unter anderem Werke von Aglaja Veteranyi und Noëlle Revaz. Iranische Kinder können Kinderbücher aus dem Genfer Verlag «La joie de lire» lesen und koreanische Sprösslinge «Wilhelm Tell» von Jürg Schubiger.

14 Leistungsvereinbarungen mit hiesigen Verlagen geschlossen

Pro Helvetia hat Vereinbarungen über Schweizer Buchreihen geschlossen mit Verlagen aus den USA, Russland, Rumänien, Norwegen, Indien, China, Japan, der Türkei und der Slowakei. Weitere Übersetzungen wurden möglich, indem die Kulturstiftung zwischen Schweizer und internationalen Verlagen vermittelte.

Auch innerhalb der Schweiz werden dank Pro Helvetia mehr literarische Werke übersetzt, wie die Stiftung am Freitag mitteilte. Sie hat insgesamt 14 Leistungsvereinbarungen mit hiesigen Verlagen geschlossen.

SDA

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