Zum Hauptinhalt springen

Wie man sich gegenseitig bestärkt

Der Roman «Dankbarkeiten» der französischen Autorin Delphine de Vigan erzählt von der Kraft der Mitmenschlichkeit.

Peter Burri
Erzielt hohe Auflagen: Delphine de Vigan. Foto: Olivier Vogelsang
Erzielt hohe Auflagen: Delphine de Vigan. Foto: Olivier Vogelsang

Ein Kind, das zum Opfer seiner verfeindeten Eltern wird – und niemand mag sich zu sehr einmischen. Eine Dame in einem Altersheim, die ihre Sprache verliert, aber noch etwas zu ­erledigen hat, bevor es zu spät ist. Die französische Autorin Delphine de Vigan bewirtschaftet Themen, die ein breites Publikum interessieren, und erzielt hohe Auflagen. «Loyalitäten» hiess der erste Roman, der bei uns 2018 erschien. «Dankbarkeiten» heisst jetzt der neue, für den sich eine französische Kritikerin bei der Autorin bedankte, weil er «aus guten Gefühlen ­gewoben» sei, «ohne je mit dem Pathos zu flirten».

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen