Zum Hauptinhalt springen

Tolkien – wie er (nicht) lebte

Ein Buch, das von den Tolkien-Erben bekämpft wurde, soll nun verfilmt werden.

Im Mai hatte ein Buch des Autors Steve Hillard für Aufsehen gesorgt. Weil in ihm der «Herr der Ringe»-Buchautor J.R.R. Tolkien vorkam, hatten dessen Erben mit juristischen Konsequenzen gedroht und Hillard aufgefordert, das Buch vom Markt zu nehmen. Beide Seiten einigten sich schliesslich darauf, dass in dem Buch darauf hingewiesen wird, dass es sich um eine literarische «Tolkien»-Figur handle und diese nichts mit der echten Person zu tun habe.

Steve Hillard schuf mit «Mirkwood» einen Roman, der das Leben und Schaffen Tolkiens schildert und zu einer eigenen Fantasygeschichte macht. Er stellt den Autor als einen Mann dar, der von den Mythen, die er für seine Bücher interpretierte, heimgesucht wird. Amazon schreibt über den Inhalt: «Nur wenige wissen davon, aber 1970 macht Professor Tolkien eine Reise nach Amerika, mit der er dunkle, uralte Mächte, versteckt in alten Dokumenten, erweckt. Schicksale werden verändert, Legenden werden wahr, und zwei Heldinnen müssen in enorm unterschiedlichen Welten um ihr Leben kämpfen.»

John Ronald Reuel Tolkien lebte von 1892 bis 1973. Sein Buch «The Hobbit» wird derzeit verfilmt. Die Trilogie des «Herrn der Ringe» hatte im Kino grosse Erfolge gefeiert.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch