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Jorge Luis Borges kam zum Sterben in die Schweiz

Vier Jugendjahre verbrachte der grosse argentinische Autor Jorge Luis Borges (1899–1986) in Genf. Aus Nostalgie kehrte er zum Schluss dorthin zurück.

Der blinde Borges war auf Vorleser angewiesen, wenn er sich über das Zeitgeschehen informieren wollte. Foto: Ullstein Bild
Der blinde Borges war auf Vorleser angewiesen, wenn er sich über das Zeitgeschehen informieren wollte. Foto: Ullstein Bild

«Me siento ginebrino», ich fühle mich als Genfer, hat Jorge Luis Borges als reifer Mann geschrieben. Von allen Städten dieses Planeten sei Genf die geeignetste für das Glück. Da wusste er noch nicht, dass er in der Stadt am Lac Léman sterben würde. Er wusste aber, was die Stadt ihm in seiner Jugend gegeben hatte.

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