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«In Österreich ginge das nicht»

Gestern erschien sein Erzählband «Liebesgschichte» – und heute spricht Pedro Lenz über seinen «Literaturclub»-Ärger, die rätselhafte Popularität des Berndeutsch und die neusten Mundart-Entdeckungen.

Lenz begann seine Künstler-Karriere als Poetry Slammer, heute ist er in der Schweizer Literaturszene etabliert. (Aufnahme vom 12. November 2010)
Lenz begann seine Künstler-Karriere als Poetry Slammer, heute ist er in der Schweizer Literaturszene etabliert. (Aufnahme vom 12. November 2010)
Keystone
«Der Goalie bin ig»: Lenz liest aus seinem bekanntesten Werk.  (Lesung an den Solothurner Literaturtagen, 14. Mai 2010)
«Der Goalie bin ig»: Lenz liest aus seinem bekanntesten Werk. (Lesung an den Solothurner Literaturtagen, 14. Mai 2010)
Keystone
... mit Schriftsteller-Freund Alex Capus eine Beiz. (Aufnahme vom 18. Mai 2007)
... mit Schriftsteller-Freund Alex Capus eine Beiz. (Aufnahme vom 18. Mai 2007)
Keystone
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Pedro Lenz, gestern erschien Ihr Erzählband «Liebesgschichte». Warum ist die Zeit reif für dieses Buch? Ob die Zeit reif ist, weiss man nie. Ich habe ja Tausende Geschichten auf Lager, und plötzlich dachte ich: Doch, das könnte eine Sammlung geben.

Gibt es noch andere grosse Themen, die mal in einer Lenz-Sammlung zusammengefasst werden könnten? Sportgeschichten habe ich auch noch viele. Ein Kolumnenbändchen ist ebenfalls denkbar. Obs dann wieder einen thematischen Rahmen hat, das weiss ich jetzt noch nicht.

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