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In «Hunkeler in der Wildnis» sinniert der Basler Ex-Kommissär mehr, als er ermittelt

Zum zehnten Mal hat Peter Hunkeler einen Fall zu lösen. Dieses Mal ist einiges anders als früher.

Markus Wüest
Kommissär Hunkeler im Rhybadhüsli: Der Basler Schauspieler Andrea Bettini in der Rolle des knorrigen Ermittlers in einer Produktion des Theaters Basel. Foto: Kim Culetto
Kommissär Hunkeler im Rhybadhüsli: Der Basler Schauspieler Andrea Bettini in der Rolle des knorrigen Ermittlers in einer Produktion des Theaters Basel. Foto: Kim Culetto

Kommissär Hunkeler ist alt geworden. Und etwas ziellos. An einem Sonntag im Juni geht er am Morgen in den Basler Kannenfeldpark. Er will nur etwas raus aus den eigenen vier Wänden, einen Kaffee trinken. Doch was passiert? Im Park wird die Leiche des ehemaligen Literaturredaktors der BaZ gefunden, und es ist Hunkeler, der sie sich ansieht, noch bevor die Polizei eintrifft. Eigenmächtig, unbeirrbar und starrköpfig wie eh und je, legt er sich kurz darauf mit dem ermittelnden Kommissär Mädorin an – mit dem er noch nie auskam – und entzieht sich dann dessen Machtbereich. Er fährt in sein Haus im Elsass, der pensionierte Ermittler.

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