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«Ich befinde mich in einer optimistischen Resignation»

Teil zwei des grossen Gesprächs mit Fritz J. Raddatz: Über die Kindheit, das Tagebuchschreiben, die historische Amnesie seiner Landsleute, den Verfall der Sprache, seine Eitelkeit und den Tod.

«Heimat ist ein mir fremdes Wort»: Fritz J. Raddatz (1990).
«Heimat ist ein mir fremdes Wort»: Fritz J. Raddatz (1990).
Keystone

Es gibt Menschen, deren innere Landschaften wie Kontinente sind: unermesslich weit, zu gross, um sie je ganz durchschreiten zu können. Und manch entlegener Winkel bleibt stets im Nebel der Ahnung verborgen: Als verpasstes Versprechen oder entgangene Chance. Teil zwei des Gesprächs mit dem deutschen Jahrhundert-Feuilletonisten.

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