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Per Livestream ins Jenseits

Ein Haus, ganz allein für die elektronischen Künste. Das aus dem plug.in und dem Shift-Festival hervorgehende Haus für elektronische Künste zeigt erstmals, was in ihm steckt.

Die Möglichkeiten der neuen Räume müssen erst noch genutzt werden. Im Bild: eine Arbeit von Kit Galloway und Sherrie Rabinovitz.
Die Möglichkeiten der neuen Räume müssen erst noch genutzt werden. Im Bild: eine Arbeit von Kit Galloway und Sherrie Rabinovitz.
Roland Schmid

In exakt einem Jahr von heute gerechnet werden einige Basler einen mysteriösen Anruf erhalten. Jemand wird betrunken ins Telefon gröhlen oder auch nur schüchtern «Hallo» sagen. Oder aber: Er wird berichten, wie gut ihm die Eröffnungsausstellung «Together in Electric Dreams: Abwesende Anwesenheit» im Haus für elektronische Künste gefallen hat. Wobei er sich sicherlich entweder beim Ausstellungstitel verhaspeln oder fälschlicherweise «Haus der elektronischen Künste» sagen wird, so kompliziert ist das alles. Und irgendwann wird der Angerufene merken, dass er selbst am anderen Ende der Leitung ist.

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