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Auch für die Corona-Teens hat sich die Welt schlagartig geändert

Die junge Generation entdeckt die Grenzen der digitalen Kommunikation auf die harte Tour. Wir sprachen mit Teens.

Treffen soll man sich nur noch mit 2-Meter-Abstand und in kleinen Gruppen: Zwei Jugendliche in Luzern. Foto: Keystone
Treffen soll man sich nur noch mit 2-Meter-Abstand und in kleinen Gruppen: Zwei Jugendliche in Luzern. Foto: Keystone

Auf Instagram machen unter den jungen Leuten schon länger mal mehr, mal weniger humoreske Schreckensmemes die Runde. Wie «Schwiz im Februar: Corona cha üs gernüt mache. Ufhörre mit dem Gugus.» Dann «Schwiz im März»: ein Lehrer beim Fernunterricht und sechs entgeisterte Schülergesichter, die in ihre kleinen Handykameras starren, von jungen Männern über Bullterrier und Katze bis Hamster. Es hat sie alle auf dem falschen Fuss erwischt.

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