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Ping Pong zwischen Europa und den USA

13 Kunstschaffende verschiedenster Ausprägungen stellen im Projektraum M54 an der diesjährigen Ping Pong Basel aus.

Bei Annäherung Lärm. «Motor Byte» des Amerikaners Robert Chambers.
Bei Annäherung Lärm. «Motor Byte» des Amerikaners Robert Chambers.
Jérôme Depierre

Basel. Die diesjährige Ausstellung von Ping Pong Basel präsentiert sich im schneeweissen Projektraum M54 an der Mörsbergerstrasse 54. Passend zur Eröffnung durchflutet am Mittwoch­abend Sonnenlicht – das einzige dieser Woche? – die Ausstellung und taucht sie in gleissendes Licht. Sue Irion, einerseits beteiligte Künstlerin, andererseits Co-Kuratorin und Co-Gründerin von Ping Pong, weist darauf hin, dass zum ersten Mal auch Kunstschaffende aus Berlin zugegen seien. Sie würden von der renommierten, an der Art Basel teilnehmenden Galerie Eigen+Art Leipzig/­Berlin und Eigen+Art Lab repräsentiert. Daher würde Ping Pong dieses Jahr neben Basel, Miami und Los Angeles erstmals auch in Berlin gezeigt.

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