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Mit blanken Brüsten gegen «Alltagsblindheit»

Die Schweizer Konzeptkünstlerin Milo Moiré erklärt, was sie mit ihrer Nackt-Performance vor der Art Basel bezwecken wollte.

Unterwegs zur Art Basel: Milo Moiré im 3er-Tram.
Unterwegs zur Art Basel: Milo Moiré im 3er-Tram.
Kostas Maros
Als wäre es das Normalste der Welt: Die nackte Schweizer Künstlerin Milo Moiré auf dem Basler Messeplatz.
Als wäre es das Normalste der Welt: Die nackte Schweizer Künstlerin Milo Moiré auf dem Basler Messeplatz.
Moiré im «Drämmli».
Moiré im «Drämmli».
Kostas Maros
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Eiskalt abgeblitzt. Die Schweizer Konzeptkünstlerin Milo Moiré steht vor dem Eingang der Art Basel und ist enttäuscht. Nackt ist sie auch. Das ist mit ein Grund für ihre Abfuhr. Während rund 45 Minuten hat die 31-Jährige am Donnerstagmorgen die Stadt zu Fuss und via Tram durchquert. Vom Burgfelder- bis zum Messeplatz. Keine Kleider am Körper, nur Schuhe, Hornbrille und Handtasche – und aufgemalte Wörter wie «Bra», «Shirt» oder «Panties».

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