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35 Millionen teurer Warhol an der Art Basel verkauft

An der Art haben einzelne Galerien auch am zweiten Preview-Tag Millionenumsätze erzielt. So wechselte am Mittwoch ein Werk von Andy Warhol den Besitzer, das für rund 35 Millionen Dollar angeboten worden war.

Teures «Selfie»: Ein in pink gehaltenes Warhol-Selbstporträt bescherte der Skarstedt Gallery aus New York einen guten Tag in Basel. Das verkaufte Einzelbild hat eine grössere Dimension als auf dem Foto.
Teures «Selfie»: Ein in pink gehaltenes Warhol-Selbstporträt bescherte der Skarstedt Gallery aus New York einen guten Tag in Basel. Das verkaufte Einzelbild hat eine grössere Dimension als auf dem Foto.
Keystone

Verkaufen konnte das 1986 entstandene Selbstporträt «Fright Wig» des 1987 verstorbenen US-Künstlers die Skarstedt Gallery mit Sitz in New York und London. Die gleiche Galerie verkaufte auch noch je ein Werk von Richard Prince und von Georg Baselitz. Angeschrieben waren die Gemälde mit 2,2 respektive 3 Millionen Dollar, wie die Messeleitung mitteilte.

Mehr als zehn Werke für mehr als eine Million

Einen Millionenverkauf konnte am zweiten Messetag mit ausgewähltem Publikum auch die Münchner Galerie Thomas tätigen: 1,85 Millionen Dollar brachte eine «LOVE»-Variante des 1928 geborenen amerikanischen Künstlers Robert Indiana. Nach Angaben der Messeleitung waren schon am Dienstag mehr als zehn Werke für mehr als eine Million verkauft worden.

Nach den beiden Preview-Tagen für Museumsdirektoren, Kuratoren, Sammler und kaufkräftige VIPs hat die Art Basel seit heute Donnerstag ihre Tore für das breite Publikum geöffnet. Bis am Sonntag werden rund 70'000 Besucherinnen und Besucher erwartet.

(SDA)

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