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Das goldene Herz der Stadt Basel

Vor 1000 Jahren förderte Kaiser Heinrich II. das Basler Münster – und damit einhergehend einen Schatz an Preziosen. Das Kernstück ist die goldene Altartafel, die nun erstmals seit 1956 wieder in Basel zu sehen ist.

Christus in der Mitte, das Stifterpaar Heinrich II. und seine Frau Kunigunde ganz klein zu seinen Füssen. Paris, Musée de Cluny - Musée national du Moyen Âge
Christus in der Mitte, das Stifterpaar Heinrich II. und seine Frau Kunigunde ganz klein zu seinen Füssen. Paris, Musée de Cluny - Musée national du Moyen Âge
Michel Urtado

Sie leuchtet schon aus grösster Distanz und zieht alle Blicke auf sich: die goldene Altartafel, die Kaiser Heinrich II. als Geschenk für das von ihm gestiftete Basler Münster vor 1000 Jahren mitbrachte. Neben dem sogenannten Heinrichskreuz ist sie das Prunkstück der Ausstellung «Gold und Ruhm – Geschenke für die Ewigkeit», die heute Abend offiziell eröffnet wird. Und sie war in all den Jahrhunderten bis zur Reformation in Basel Anfang des 16. Jahrhunderts schon das Prunkstück im Münster selber.

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