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Küsse, Tränen und das blanke Entsetzen

Bei der Eröffnungsfeier der WM hatte Nelson Mandela noch gefehlt, weil seine Urenkelin Zenani am Vorabend tödlich verunfallt war. Danach habe die Fifa «enormen Druck» auf den bald 92-jährigen Friedensnobelpreisträger ausgeübt, damit er an der Schlussfeier teilnehme, behauptete dessen Enkel Mandla Mandela. Die Anti-Apartheid-Ikone trat dann am Sonntag auf und bewegte damit nicht nur 80'000 Fans im Soccer City Stadium von Johannesburg.
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