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Nach der Pandemie das HochwasserKreuzfahrtschiffe in grosser Not

Die Kabinenschiffe warten seit über einem Jahr auf bessere Zeiten. Die Schiffe der Reederei Scylla lagen schon 2020 monatelang in Linz vor Anker.
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Banken erben Schiffe

«Wird Schiffsraum knapp, so wird logischerweise jeder Staat erst für sich schauen.»

Christoph Brutschin, Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Schifffahrt und Hafenwirtschaft
Christoph Brutschin hatte schon immer ein grosses Herz für die schweizerischen Rheinhäfen. Neu präsidiert er die Schweizerische Vereinigung für Schifffahrt und Hafenwirtschaft.
18 Kommentare
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    Sacha Meier

    Da werden offensichtlich zwei Dinge miteinander vermischt: Die Fluss-Kreuzschifffahrt und die Fluss-Transportschifffahrt: Erstere ist ein CO2-produzierendes Bespassungsungeheuer und eigentlich so überflüssig, wie ein Furunkel am Gesäss. Zumal die Branche ja kaum Steuern und keine Sozialbeiträge für die Schweizer Flagge bezahlt. Sollten Corona, Hochwasser - und die prognostizierte folgende Dürre mit Niedrigwasser - die Kabinenschiffahrt tatsächlich dezimieren, hätte einfach der Markt gespielt. Bei der Transportschifffahrt ist die Krise bloss von temporärer Natur. Sobald sich die Pegelstände in einigen Tagen wieder normalisiert haben, können die Waren ja auch wieder transportiert werden. Und einem Heizölschiff kann Corona wurscht sein. Egal, unter welcher Flagge das Wasserfahrzeug fährt. Notfalls würde China einspringen. Wegen der neuen Seidenstrasse. Ohnehin werden ab Hafen Rotterdam meist nur Treib- und Brennstoffe, Baustahl, Erze, Kiese/Schotter, sowie Bauholz angeliefert. Das alles sind Güter, die im Falle einer Krise auch mit der Eisenbahn transportiert werden können. In jedem Fall ist davon auszugehen, dass unser Parlament die für den Steuerzahler günstigste Lösung des Visaproblems finden wird.