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Wenige Tage vor Ablauf der FristKreml: Putin und Biden einig über Abrüstungsvertrag

Der damalige US-Vizepräsident Joe Biden (l) und der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen im Jahr 2011.

Vertrag wäre in wenigen Tagen ausgelaufen

«Vertrag ist Anker der strategischen Stabilität»

Joe Biden

China weigert sich, über Atomwaffenarsenal zu verhandeln

Erstes Telefonat zwischen Biden und Putin

SDA

11 Kommentare
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    Markus Dicht

    Zu ergänzen wäre noch, dass Japan das Abkommen über New START als wichtigen Schritt zur nuklearen Abrüstung begrüsst. In der chinesischen Presse ist der Abrüstungsvertrag eher ein Nebenthema, denn 92 % der Nuklearwaffen sind im Besitz von Russland und den USA. Die restlichen 8 % verteilen sich auf Frankreich, China, UK, Pakistan, Indien, Israel und Nordkorea. In der chinesischen Presse (z.B. der SCMP) sind eher andere Themen im Vordergrund, die zwischen Biden und Putin besprochen wurden, z.B. der Fall Nawalny. Da informierte Putin Biden über die Inszenierung des angeblichen Giftanschlages auf Nawalny.