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WHO prüft ZulassungKommt jetzt der Corona-Impfstoff aus China?

Die Weltgesundheitsorganisation die WHO entscheidet bald über eine Notfallzulassung der Impfstoffe der Hersteller Sinopharm und Sinovac: Forscher in Pekinger Labor.
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Wirksamkeit von 50 Prozent

Der Druck Chinas auf die WHO dürfte enorm sein.

62 Kommentare
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    Lucas Wyrsch

    Zeit-Online schrieb am 7. Mai 2021 in "Sinopharm: WHO erteilt Notfallzulassung für chinesischen Impfstoff", dass mit der Freigabe für den Sinopharm-Impfstoff die weltweite Impfkampagne an Tempo gewinnen könnte.

    China hatte versprochen, Dosen für das Covax-Programm zu liefern.

    Die Weltgesundheitsorganisation hat für den chinesischen Corona-Impfstoff von Sinopharm eine Notfallzulassung erteilt.

    Das teilte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus in Genf mit.

    So können UN-Organisationen das Mittel kaufen und verteilen.

    China hat dem internationalen UN-Impfprogramm Covax, auf das sich viele ärmere Länder verlassen, im Februar bereits zehn Millionen Dosen versprochen.

    Der unabhängige Beraterstab SAGE habe den Impfstoff für Menschen über 18 Jahre freigegeben, sagte Tedros.

    Es seien zwei Dosen für den vollen Impfschutz nötig.

    Die Wirksamkeit gibt SAGE mit 79% an.

    Zweiter chinesischer Impfstoff wird noch geprüft

    Eine WHO-Notfallzulassung gibt es bereits für die Corona-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer, AstraZeneca, Janssen/Johnson & Johnson und Moderna.

    Ein zweiter chinesischer Impfstoff, von Sinovac, wird von der WHO noch geprüft, ähnlich wie andere Impfstoffe, darunter der russische Stoff Sputnik V und das Mittel des US-Konzerns Novavax.

    China hat mehr als 200 Millionen Dosen Impfstoffe im eigenen Land verabreicht, darunter von Sinopharm, Sinovac und anderen Herstellern.

    Mehr als 100 Millionen Dosen seien ins Ausland geliefert worden.