Zum Hauptinhalt springen

Der 31. Juli am RheinKommst im Abendglühn daher …

Die Bundesfeier mit Feuerwerk fiel zwar ins Wasser, dafür zündeten viele privat ihre Raketen. Und auf der Siloterrasse war man beim Sonnenuntergang den Gedanken der Schweizer Nationalhymne irgendwie fast am nächsten.

Ohne dass man sie sucht, ist man den bildstarken Gedanken der Schweizer Nationalhymne in diesem Moment auf der Siloterrasse irgendwie fast am nächsten.
Ohne dass man sie sucht, ist man den bildstarken Gedanken der Schweizer Nationalhymne in diesem Moment auf der Siloterrasse irgendwie fast am nächsten.
Foto: Pino Covino

Es knallte die ganze Nacht. In allen Quartieren ging immer mal wieder eine Rakete hoch, Kracher zerrissen die Stille. Und obschon wegen der Corona-Pandemie für einmal die Bundesfeier am Rhein ausblieb und somit auch kein riesiges Doppelfeuerwerk über dem Fluss erstrahlte, waren die beiden Ufer eine einzige Festmeile, auf der Vulkane sprühten und Raketen in die Luft gefeuert wurden. Auch das Geländer der Mittleren Brücke diente als Startrampe für allerhand Leuchtkörper wie Blitzknallbombetten namens Thunder King.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.