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Interview über koloniales Erbe der Schweiz«Koloniales Denken wirkt überall nach»

Die Debatte um den Mohrenkopf war auch Thema an der Black-Lives-Matter-Demonstration am 13. Juni in Zürich.
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«Kolonialismus war in der Schweiz lange Zeit ein Tabuthema.»

Tanja Hammel
Das Buch von Patrick Harries stiess die postkoloniale Forschung in der Schweiz an.
«Schweizer Sklavenhalter»: Schild an der Black-Lives-Matter-Demonstration vom 13. Juni in Zürich.
Solche Missionsspardosen, genannt «Nickneger», wurden auch in der Schweiz benutzt.
109 Kommentare
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    Zwirni

    Ich behaupte jetzt einfach einmal, dass die Schweiz im 17. Und 18. Jahrhundert noch nicht der globale Finanzplatz war, der sie heute ist. Die grossen Gewinne mit dem Sklavenhandel haben eher die direkt beteiligten Länder wie England, Spanien, Portugal u.a. gemacht. Das einzelne Schweizer mit Sklavenhandel und Ausbeutung reich geworden sind mag sein, aber das sind andere in anderen Ländern auch.

    Ein vernünftiger Umgang mit diesem Thema ist sicherlich wichtig, man muss sich aber nicht selbst schlechter stellen als man ist oder war nur weil es gerade opportun ist.