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Kara Walker im Kunstmuseum BaselKönnen ihre Zeichnungen den Teufel des Rassismus austreiben?

Kara Walker: «Barack Obama als Othello ‹Der Mohr› mit dem abgeschlagenen Kopf des Intriganten Jago», 2019.
Kara Walker: «Ohne Titel», Scherenschnitt aus einer 24-teiligen Serie, 2002–2004.

Traumatische Erlebnisse

Kara Walker: «A Subtlety, or the Marvelous Sugar Baby», Domino Sugar Refinery, Brooklyn 2014.

Zeichnen als Exorzismus

Kara Walker: «The Gross Clinician Presents: Pater Gravidam», 2018.

Sie putzt nicht, sondern kotzt

Kara Walker: Ausschnitt aus der Zeichnungsrolle «Success and the Stench of Ingratitude», 2012.
Kara Walker: «Yesterdayness in America Today», 2020.
47 Kommentare
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    Hanspeter Liesi

    Thematisiert wird nur gerade eine einzige Seite des Rassismus. Immer das selbe Thema mit der selben Aussage. Ziemlich eintönig - hat man ein Werk gesehen, hat man alle gesehen.