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Reisebranche in der KriseKnecht Reisen baut mit Salamitaktik massiv Personal ab

Thomas Knecht streicht beim fünftgrössten Reiseunternehmen der Schweiz weit mehr Jobs als angekündigt. Nun interessiert sich das Arbeitsamt des Kantons Aargau für die Vorgänge.

Boni Beach in Sydney: Australien gehört zu den Geschäftsfeldern von Knecht Reisen – ist aber gerade zu.
Boni Beach in Sydney: Australien gehört zu den Geschäftsfeldern von Knecht Reisen – ist aber gerade zu.
Foto: Fairfax Media

170 Stellen bei Hotelplan, 140 bei DER Touristik Suisse, 70 bei TUI Suisse – in der krisengeplagten Reisebranche wurden in den letzten Monaten massenweise Jobs gestrichen. Auch bei der Knecht Reisegruppe mit Sitz im aargauischen Windisch, der Nummer fünf in der Branche, rumpelt es gehörig. Bis anhin drang dazu wenig nach aussen. Die Zahl der Mitarbeitenden in gekündigter Stellung hat sich in den letzten Wochen aber offenbar deutlich erhöht. Im Oktober soll die vierte Entlassungswelle beim fünftgrössten Reiseunternehmen der Schweiz über die Bühne gegangen sein – knapp 30 Leute traf es dieses Mal gemäss Recherchen.

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