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Ein Ort der Begegnung im Solothurner HeiligtumKlosterplatz Mariastein wird autofrei

Der Platz vor dem Wallfahrtsort soll massiv aufgewertet werden. Ab Februar werden Geldgeber gesucht, doch das Bauvorhaben wird bereits vorangetrieben.

Heute ist der Klosterplatz vor allem ein Parkplatz.
Heute ist der Klosterplatz vor allem ein Parkplatz.
Foto: Torsten Geist

Der Klosterplatz Mariastein ist heute vor allem eines: Ein Parkplatz und eine Haltestelle für das Postauto. Nicht gerade eine Visitenkarte für einen weitherum bekannten Wallfahrtsort, der jährlich von 250‘000 Menschen besucht wird. Dies soll sich nun ändern.

Die Klostergemeinschaft von Mariastein hat mit Abt Peter von Sury, dem Vorsteher des Klosters, einen Wettbewerb in Auftrag gegeben. Nun steht das Gewinnerprojekt fest: Die Jury unter dem Vorsitz von Bernhard Mäusli, Alt-Kantonsbaumeister von Solothurn, entschied sich für den Vorschlag «Maria im Stein – der Klosterplatz als Gastgeber». Präsentiert wurde er vom Atelier Ehrenklau Hemmerling in Zürich. Katharina Ehrenklau und Julia Hemmerling bearbeiteten den Studienauftrag zusammen mit der Landschaftsarchitektin Ludivine Gragy.

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