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Hunderttausende Klicks dank RetweetKleine Zürcher Werbeagentur verzückt Elon Musk mit Dogecoin-Clip

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Doge-Jünger: Reto Hüttenmoser und Gina Pigagnelli von Herr Fuchs.
16 Kommentare
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    Sacha Meier

    Dezentrale Kryptowährungen, die auf der Blockchain-Technologie beruhen, bedürfen immer eines energieintensiven Proof Of Work - dem Mining. Und weil das nun einmal so billig, wie nur möglich sein muss und Unterbrüche im Mining-Prozess (z.B. wegen EE) keiner hinnimmt, sind diese Kunstwährungen unter dem Strich die grössten Kohlefresser auf dem Planeten - gleich nach der Stahlherstellung. Alleine Bitcoin konsumiert mehr Energie, als Norwegen. Freut natürlich die Kohlelieferanten. Schliesslich wissen die ganz genau, dass sie für die nächsten 400 Jahre (geschätzte Reichweite samt Öl/Gas-Ersatz) mit ihrer Kohle noch richtig Kohle machen können. Diese gnädigen Herrschaften - etwa der Herr Gautam Adani mit seiner weltgrössten Kohlemine Carmichael in Australien - dürften am Schluss die wirklichen Gewinner des Kryptowährungs-Booms sein.