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Der Club der GentlemenKleidung ist nicht mit Verkleidung zu verwechseln

Kleidung sollte hilfreich, aber niemals Verkleidung sein.
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7 Kommentare
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    Gabriele Friedrich

    Mode ist ja nun auch eine Frage des Geschmacks, des Niveaus und des Geldes.

    Noch immer sind Standards in, wenn man in die Oper geht oder ins Theater. Junge Leute haben heute nicht mehr so die gesellschaftlichen Ereignisse und auch nicht immer das Geld für entsprechende Kleidung. Was mich stört so in den Medien bei den Moderatoren und Ansagern im TV-sind diese wie Gummi aussehenden Kleider, alles gleich. Männer in viel zu engen Hosen ( oft mit unmöglicher Beinform ) und dann zu tief geschnitten, damit sie größer aussehen. Ein guter Anzug wäre da hilfreicher.

    Jogginghosen finde ich nicht schön, auch wenn es modischere gibt als früher. Wenn ich in die Stadt gehe und die Leute alle in dieser "schluffigen" Kleidung sehe, dann frage ich mich, warum sie nicht einfach daheim bleiben.

    Ein schönes Kleid, ein schickes Kostüm, Zweiteiler oder sportlich-eleganter Hosenanzug ist für mich immer noch die 1.Wahl.

    Es ist eben eine andere Zeit und anscheinend legt nur noch die Elite Wert auf ein gutes Aussehen und Qualität. Die Billigware, die es in den Städten gibt, ist doch grauenhaft und die Jugend lernt gar nicht erst, was Qualität heisst und auch nicht, wie man seine Keidung pflegt. Ein 1 A Lederschuh gehört für mich auch zur guten Kleidung.

    Ein komplettes No go sind für mich diese "Ärsche" eingezwängt in die Leggins und Jeggins dieser Welt, egal wie die Figur ist. Das ist einfach kein Niveau mehr. "Damenhaftes" ist niemals unmodern.