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Neues im Fall RaiffeisenKläger setzen Pierin Vincenz mit Millionenforderungen unter Druck

Raiffeisen und die Kreditkartenfirma Aduno fordern vom ehemaligen Bankchef und seinem Getreuen Beat Stocker mindestens einen hohen zweistelligen Millionenbetrag. Eine angestrebte Einigung ist gescheitert.

Für ihn dürfte es teuer werden: Der ehemalige Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz 2014 am Hauptsitz der Bank in St. Gallen.
Für ihn dürfte es teuer werden: Der ehemalige Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz 2014 am Hauptsitz der Bank in St. Gallen.
Foto: Esther Michel

In den Zivilverfahren der Raiffeisengruppe und der Kreditkartenfirma Aduno gegen den früheren Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz und seinen Gehilfen Beat Stocker stehen hohe Schadenersatzforderungen im Raum. Wie aus gut informierten Quellen zu erfahren ist, verlangen die beiden Zivilkläger von Vincenz und Stocker insgesamt mindestens einen hohen zweistelligen Millionenbetrag.

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