Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Abstimmung vom 27. SeptemberKinderabzug: Der Überblick

Die Fremdbetreuung der Kinder geht ins Geld und soll durch höhere Steuerabzüge gemildert werden.

Darum gehts

Weiter nach der Werbung

Das sagen die Befürworter

Das sagen die Gegner

Unsere Artikel zu den wichtigsten Fragen

cpm/sda

21 Kommentare
Sortieren nach:
    P. Jenni

    Das tönt jetzt vielleicht etwas sehr harsch, aber wenn jemand einen kleinen Lohn hat (aus was immer für Gründen), der es nicht erlaubt, dass man sich Kinder leisten kann oder weil die Frau unbedingt auch arbeien will, dann sollte man vielleicht auch keine Kinder haben. Das wussten bereits unsere Grosseltern und Eltern. Und wir, heute 60, 70 oder 80 Jährigen, haben das auch gelernt. Aber wenn man meint, man müsse jedes Jahr zwei Mal ins Ausland in die Ferien gehen, alle 4-5 Jahre ein neues Auto kaufen und kleider- und wohnungsmässig immer Top sein, dann verstehe ich schon, dass "Mann und Frau" arbeiten gehen müssen. Aber dass dann alle Steuerzahler für diesen "Lebensstil" mehr Steuern zahlen sollen, damit die KITAGs steuerlich quersubventioniert werden können, finde ich dann doch etwas sehr sozialistisch. Eigenes Denken und entsprechendes Handeln, Eigenverantwortung und finanzielle Zurückhaltung sind heute offenbar Fremdwörter. Ein Ehepaar ohne Kinder, auch wenn es zusammen, wenn beide arbeiten, nur CHF 5000 bis CHF 8000 Monat verdienen sollte, kommt in der Schweiz finanziell über die Runden, wenn es keine Kinder hat. Und wenn dieses Ehepaar Kinder haben will, dann muss es sich halt der Konsequenzen bewusst sein und Ansprüche und Lebensstil anpassen. Aber das will heute offensichtlich niemand mehr.