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Strafanzeigen eingereichtKesb-Beiständin unterdrückt Hinweise auf Pädophilie

Jetzt kommt aus: Schon vor einem Jahr hat die kleine Nathalie angedeutet, sie werde missbraucht. Aber die Kesb-Beiständin unterdrückt Informationen, die gegen den Vater zielen. Das belegt eine weitere Audioaufnahme.

An dieser Sackgasse in Dornach arbeiten Kesb-Sozialarbeiterinnen, die im Fall von Nathalie schon lange Hinweise auf Pädophilie und Übergriffe haben.
An dieser Sackgasse in Dornach arbeiten Kesb-Sozialarbeiterinnen, die im Fall von Nathalie schon lange Hinweise auf Pädophilie und Übergriffe haben.
Foto: Florian Bärtschiger

Der Lockdown hat die kleine Nathalie vom Druck befreit, immer wieder ihren Vater besuchen zu müssen. Die Todesangst vor Papa rückte in der Corona-Zeit in den Hintergrund, sodass die Achtjährige im vergangenen Monat der Kinder- und Jugendpsychiatrie Baselland die schrecklichsten Übergriffe anvertraute – Vergewaltigungen, Sodomie, Satansrituale und Exkrementenspiele. Die Aussagen des Kindes werden von renommierten Experten als authentisch und nicht erfunden bezeichnet (BaZ vom Dienstag). Aber statt die Strafverfolgungsbehörden über den dringendsten Verdacht von Offizialdelikten zu orientieren, informierten die zuständigen Ärztinnen zuerst den Vater selber. Ausgerechnet jenen Mann, der Nathalie töten würde, wenn seine Tochter gegenüber Dritten auspackt, wie Nathalie zu Protokoll gab.

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