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Von Rot bis BlauRahmen sorgt für einen Höchstwert

+++ Rahmen sorgt für einen Höchstwert +++ Palacios, Marchand und Pululu in der U21 +++ Alle Partien bis zum Saisonende tippen+++ Kasami trainiert wieder +++

LIVE TICKER

Rahmen sorgt für einen Höchstwert

Im ersten Spiel unter Patrick Rahmen hat der FCB gleich einen Höchstwert für diese Saison aufgestellt. Beim FC Luzern kamen die Basler auf einen Wert von 4.04 Expected Goals. Das bedeutet, dass der FCB, wenn man alle Wahrscheinlichkeiten ihrer Abschlüsse addiert, vier Tore hätten erzielen müssen – was sie ja bekanntlich auch getan haben.

Das ist nicht nur der höchste Basler Wert in dieser Saison, sondern auch der zweitbeste Wert aller Teams in dieser Super-League-Spielzeit. Den höchsten Wert erzielte der Gegner, der FC Luzern, der laut Statistik 4.19 Tore in der 14. Runde hätte schiessen müssen.

Palacios, Marchand und Pululu in der U21

Patrick Rahmen setzt in seinem ersten Spiel als FCB-Cheftrainer heute Abend in Luzern auf Routine. So scheint es immerhin, sieht man sich das Matchblatt der U21 an, die am Samstagnachmittag in der Promotion League gegen Yverdon spielte (und 2:1 gewann). In der Startaufstellung der FCB-Reserve standen mit Matias Palacios, Yannick Marchand, Orges Bunjaku und Afimico Pululu gleich mehrere Spieler des Fanionteams, für die Rahmen in der Partie gegen die Zentralschweizer keinen Platz fand. (tmü)

Alle Partien bis zum Saisonende tippen

Für den FC Basel beginnt heute Abend mit dem Spiel in Luzern das letzte Saisonviertel. Und damit geht auch das BaZ-Tippspiel «Bash die BaZ» in die heisse Phase. Alle Teilnehmenden können jetzt die Spiele bis zum Saisonende tippen – auch wenn die letzten Partien noch nicht exakt terminiert sind.

FCL-Sportchef Meyer äussert sich zu den Celestini-Gerüchten

Ciriaco Sforza war beim FC Basel eben erst entlassen, da kamen schon Gerüchte auf, dass Fabio Celestini bald in Basel an der Seitenlinie stehen könnte. Nun hat sich FCL-Sportchef Remo Meyer im Gespräch mit der Luzerner Zeitung zu dem Thema geäussert und sagt: «Ich pflege mit Fabio ein ehrliches, offenes Verhältnis. Gespräche mit den Verantwortlichen des FC Basel waren überhaupt kein Thema. Er hat den neuen Vertrag bis im Sommer 2023 aus Überzeugung unterschrieben und nicht mit der Absicht, den FCL im Sommer bereits wieder zu verlassen.»

Kasami trainiert wieder

Nachdem Pajtim Kasami während der Länderspielpause positiv auf das Coronavirus getestet wurde, ist der Mittelfeldspieler inzwischen wieder ins Training eingestiegen. Damit steht der 28-Jährige den Baslern im Spiel beim FC Luzern also grundsätzlich zur Verfügung. Nach seiner Pause ist ein Einsatz, besonders von Anfang an, am Samstag aber ziemlich unwahrscheinlich.

Bundesliga-Premiere für Oberlin?

Der ehemalige FCB-Spieler Dimitri Oberlin könnte am Wochenende seine Premiere in der Bundesliga feiern. Weil der FC Bayern München einige verletzte Spieler zu beklagen hat, steht Oberlin für die Partie gegen Union Berlin im Kader der Münchner.

FC Luzern: Vorne hui, hinten...

46 Tore hat der FC Luzern in dieser Saison bereits erzielt und damit deutlich mehr als alle anderen Clubs in der unteren Tabellenhälfte der Super League. Das Problem ist nur: Mit 45 Gegentoren stellt der nächste Gegner des FCB auch die schlechteste Abwehr der Liga. «Wir müssen in der Abwehr wieder diese Gier entwickeln, dass wir ein Spiel unbedingt zu null gewinnen wollen», sagt FCL-Captain Christian Schwegler bei Pilatus Today.

Und jetzt kommt mit dem FCB ein Team in die Swissporarena, das alle drei Spiele in dieser Saison gegen den FCL gewonnen hat. Interessant dabei ist das, was Fabio Celestini sagt: «Wir haben in drei Spielen 80-mal aufs Tor geschossen, aber nur vier Treffer erzielt. Basel hat 30-mal aufs Tor geschossen, aber neun Treffer gemacht.»

Patrick Rahmen gibt erstes Interview als FCB-Trainer

Seit Dienstag ist Patrick Rahmen interimistisch neuer FCB-Trainer. Am Mittwoch leitete der 52-Jährige bereits seine erste Trainingseinheit. Im Anschluss veröffentlichte der Club auf seiner Homepage ein erstes Interview mit dem neuen Cheftrainer. Darin spricht Rahmen unter anderem über seinen ersten Auftritt vor dem Team: «Ich bin vor die Mannschaft gestanden und habe gesagt, dass auch wir in der Verantwortung stehen. Es muss eine Reaktion sichtbar sein. Wir müssen die Intensität erhöhen, bereit sein, mehr zu tun und so wieder Vertrauen gewinnen.» Vorerst will Rahmen aber nicht alles auf den Kopf stellen. Viel mehr möchte er seinen Spielern in den kommenden Wochen einige Schwerpunkte vermitteln, die ihm wichtig sind.

Nach den Zielen für den Rest der Saison gefragt, sagt Rahmen: «Wir schauen Schritt für Schritt. Wenn wir meine Ideen umsetzen, denke ich, dass wir bereits gegen Luzern ein gutes Resultat erzielen. Denn eines ist klar: Der FCB muss immer gewinnen. Diese Erwartung war in der Vergangenheit nicht mehr gegeben.» Zum Schluss richtet der 52-Jährige noch eine Botschaft an die FCB-Fans: «Ich freue mich, dass ich als Basler FCB-Trainer sein kann. Mein Ziel ist es, dass wir wieder Basis schaffen können, damit die Leute gerne ins Joggeli kommen und wir wieder zusammen an einem Strick ziehen.»

Kommt Celestini im Sommer?

Nach der Trennung von Ciriaco Sforza sucht der FC Basel einen Trainer für die kommende Saison und wieder mal macht der Name Fabio Celestini im St.-Jakob-Park die Runde. Die «Luzerner Zeitung» schreibt: «Der 45-jährige Lausanner zählt erneut zu den absoluten Wunschkandidaten von FCB-Präsident Bernhard Burgener.»

Bereits im letzten Sommer soll Celestini ein Kandidat für die Nachfolge von Marcel Koller gewesen sein. «Der Vertrag war bereits unterschriftsreif, einzig FCB-Präsident Burgener machte den letzten Schritt mit dem FCL nicht», schreibt das Blatt. Der 45-Jährige hat beim FCL noch einen Vertrag bis 2023.

Ognjen Zaric wird Rahmens Assistent

Ognjen «Ogi» Zaric wird Assistent von Interimstrainer Patrick Rahmen. Der 32-Jährige ist im letzten September zum FCB gestossen und war von Percy van Lierop – die beiden kennen sich auf dem Deutschen Fussball Internat – ursprünglich für die U15 vorgesehen. Durch den plötzlichen Abgang von U21-Trainer Alex Frei rückte Zaric dann aber in die U18 auf.

Vor seinem Wechsel in die Schweiz war Zaric in Österreich beim FC Kufstein engagiert, wo er gleichzeitig als Trainer und sportlicher Leiter agierte. Davor hatte der Serbe als Trainer unter anderem in Deutschland beim TSV 1860 Rosenheim gearbeitet.

Elf Niederlagen in einer Saison

Das 1:2 gegen den FC Vaduz war die elfte Niederlage des FC Basel in der laufenden Saison. Das gab es seit der Gründung der Super League noch nie — und es ist bekanntlich noch ein ganzes Viertel für das Team von Trainer Ciriaco Sforza zu spielen.

Stocker steht gegen Vaduz in der Startelf

Nach seiner Beurlaubung steht Valentin Stocker in der Partie gegen den FC Vaduz wieder in der Startelf der Basler. Zudem gibt auch Amir Abrashi nach überstandener Verletzung sein Comeback.

YB stellt FCB-Rekord ein

Mit dem 3:0-Sieg gegen den FC Sion am Samstag blieben die Young Boys zum 17. Mal in Folge in einem Liga-Auswärtsspiel ungeschlagen. Damit haben die Berner einen Basler Rekord eingestellt: Der FCB bliebt zwischen Mai 2013 und Mai 2014 in fremden Stadien ebenfalls 17 Mal ohne Niederlage. Diese Bestmarke kann YB nun am 22. April brechen, wenn sie im Letzigrund gegen den FC Zürich antreten.

David Degen: 20 Millionen durch Immobilien-Verkauf

Trotz mehrmaligem Nachfragen wollte David Degen im grossen Exklusiv-Interview mit der BaZ nicht preisgeben, wie er die 16,4 Millionen Franken aufzubringen vermochte, um sein Vorkaufsrecht auf das 80-Prozent-Aktienpaket geltend zu machen, die Bernhard Burgener an der FC Basel Holding AG hält und die er an die von ihm und Centricus kontrollierte Briefkastenfirma Basel Dream & Vision AG zu veräussern gedenkt. Was Degen bei all seinen Antworten aber immer bekräftigte: Dass es sich um sein eigenes Geld handelt, auch wenn die Gesamtsumme in keinem gesunden Verhältnis zu seinen gesamten Vermögensverhältnissen steht.

Einen Hinweis darauf, dass David Degen zumindest mit Unterstützung von Zwillingsbruder Philipp tatsächlich vermögend genug ist, um die Kaufsumme alleine zu stemmen, liefert die «NZZ am Sonntag». Sie hat offenbar Einsicht in Dokumente um einen einzelnen Immobilien-Verkauf der Degen-Brüder, bei dem gleich 20 Millionen Franken in die Kassen floss. Oder wie es in der Zeitung geschrieben steht:

«Die Zwillingsbrüder David und Philipp Degen haben nach dem Ende ihrer Fussballerkarrieren erstaunlich viel Geld verdient, zum Beispiel mit Immobiliengeschäften. Ein notariell beglaubigter Vertrag belegt, dass die beiden allein im Januar 2020 am Verkauf einer 3500-Quadratmeter-Liegenschaft im basellandschaftlichen Frenkendorf 20 Millionen Franken verdienten.»

David (links) und Philipp Degen.
ST.GALLEN - ZUERICH
David (links) und Philipp Degen.
Foto: Andy Müller (Freshfocus).
Karli Odermatt meldet sich zu Wort

Bernhard Burgener hat auf das grosse Exklusiv-Interview mit David Degen in der BaZ und die darin gemachten Aussagen reagiert. Zwar nicht direkt, dafür aber via einem seiner engsten Vertrauten: In einer grossen Geschichte mit dem «Sonntagsblick» stellt Burgeners langjähriger Freund Karli Odermatt, einer der vier Verwaltungsräte der FC Basel Holding AG, fest, dass er von David Degen «die Nase voll hat», wie er es selbst nennt.

Odermatt sagt:«Nach den aktuellen Ereignissen, der superprovisorischen Verfügung und der monatelangen Verbreitung und Darstellung von Unwahrheiten will ich an die Öffentlichkeit. Ich möchte transparent darüber informieren, warum ich alles unternehme, um den FC Basel vor Schaden zu bewahren.»

Wo er diesen Schaden verortet, wird auf den folgenden Zeilen schnell klar: Bei einer Club-Übernahme durch David Degen. Denn Odermatt wiederholt die Vorwürfe, die zuvor schon in einer separaten «Blick»-Story via Walter de Gregorio an Degens Adresse erhoben wurden, wodurch primär ans Licht kam, dass De Gregorio entgegen vorgängiger Darstellungen Burgeners Berater ist und es sich beim Investor, der mit Burgener hinter der Briefkasten-Firma Basel Dream & Vision AG steht, tatsächlich um den britischen Finanzanleger Centricus handelt.

Also wiederholt Odermatt, dass Degen sich gegenüber De Gregorio gefragt habe, warum dieser mit Centricus nicht zu ihm statt zu Burgener gekommen sei. Und auch, dass Degen an Burgener ein Gegenangebot gemacht habe, das gemäss Odermatt derart anmassend gewesen sei, dass der Clubbesitzer ablehnte. Es sind Darstellungen, die von David Degen schon zuvor bestritten wurden.

Ausserdem bringt Odermatt auch neue Dinge vor: So zum Beispiel, dass sich bei Burgener Ende September 2020 ein Trio, bestehend aus Thomas Trinkler, Patrick Held und Ex-Fifa-Mann Guido Tognoni meldete, die gemäss eigenen Angaben in Kontakt mit Basler Grössen stünden, die den Club gerne kaufen würden. Burgener habe die schriftliche Formulierung gemäss Odermatt als Drohung verstanden. Ausserdem wirft er Degen vor, dass er vertrauliche FCB-Finanz-Informationen an Ex-Banker Eric G. Sarasin weitergeleitet habe. Degen-Berater Dani Büchi bestätigt dabei: «David Degen hat sich mit Eric Sarasin über den FC Basel ausgetauscht.»

Überdies kritisiert Odermatt, dass Degen nicht bereit ist, im Detail preiszugeben, woher er das Geld für die Ausübung seines Vorkaufsrecht hat. Und auch die GC-Geschichte gebe ihm zu denken. Doch damit nicht genug: Auch «Yystoo für e FCB» bekommt etwas von der Club-Legende zu hören: «Ich kann nur hoffen, dass alle anerkennen, was diese Bewegung angerichtet hat. Sie hetzen die Bevölkerung auf, lassen eine symbolische Hinrichtung zu und schauen weg.»

Interessant ist auch, wozu sich Odermatt im grossen Beitrag nicht äussert: Weder tut er seine Meinung zu Burgeners Plan mit Centricus kund, noch wird explizit aufgelöst, ob er einem Verkauf an die Briefkastenfirma Basel Dream & Vision AG zustimmen würde. Auch zur juristischen Situation rund um Degens Vorkaufsrecht, auf das dieser pocht und das Burgener bislang ignoriert, wird Odermatt nicht zu seiner Meinung befragt.

Heri und Sforza äussern sich zu den neusten Entwicklungen

Auf der der Website des FC Basel nehmen CEO Roland Heri und Trainer Ciriaco Sforza Stellung zu den neusten Entwicklungen rund um den Verein. Heri erklärt, dass Sforza den Vorwurf eines AZ-Journalisten zurückweist. Dieser hatte in einem Video erklärt, Sforza habe ihn mit den Worten «Wenn es dunkel ist und du draussen alleine unterwegs bist, ist es möglich, dass jemand von hinten kommt und dich niederschlägt» bedroht. Sforza selbst äussert sich dazu folgendermassen: «Ich möchte mich bei Ruedi Kuhn für mein emotionales Telefonat entschuldigen. Seine persönlichen Angriffe auf meine Persönlichkeit, die er als Journalist öffentlich ausgetragen hat, finde ich inakzeptabel. Das soll aber hier keine Ausrede für mein Fehlverhalten sein. Das war ein klares No-Go. Das habe ich auch sofort eingesehen und habe mich ein paar Minuten später bei ihm entschuldigt. Dies möchte ich hiermit in öffentlicher Form wiederholen.»

Heri äussert sich auch zu Walter de Gregorio, der medial als Berater mit dem FCB in Verbindung gebracht wurde: «Fakt ist, dass de Gregorio in keiner Gesellschaft des FCB auf der Lohnliste steht oder in einem Mandat engagiert ist. Zwischen Walter de Gregorio und dem FCB gibt es also keinerlei wirtschaftliche Verbindung.» De Gregorio sei freundschaftlich mit Bernhard Burgener verbunden. Inwiefern er ihn in dessen privaten Angelegenheiten berät, sei alleine Burgeners Entscheid und betreffe den FC Basel nicht.

Goalie-Tausch mit Lausanne-Ouchy

Nach etwas mehr als zwei Monaten bei Stade Lausanne-Ouchy kehrt der ausgeliehene Goalie Jozef Pukaj nach Basel zurück. Der 21-Jährige war in der Challenge League hinter dem Basler Justin Hammel zuletzt nur noch die Nummer 2. Im Gegenzug wechselt nun ein anderer Torhüter vom FCB nach Lausanne: Der U18-Nationalgoalie Niklas Steffen.

Spielt Stocker gegen Vaduz?

Valentin Stocker (Bild) ist seit mehreren Tagen und nach seiner vom Club verordneten Beurlaubung zurück im Training des FC Basel. Für die Partie vom Ostermontag gegen Vaduz wäre der Krienser wieder fit, doch ob Ciriaco Sforza den einstigen Captain einsetzen wird, bleibt weiterhin ein grosses Fragezeichen. Letztmals spielte der 31-Jährige am 17. Februar beim 2:6 gegen Winterthur für den FCB.

Auch vor dem Spiel gegen die Liechtensteiner wollte sich der Trainer in der «Causa Stocker» nicht festlegen: «Valentin trainiert sehr konzentriert. Ich werde am Sonntag meinen Entscheid treffen, wer am Montag dabei ist.» Sicher kein Thema ist, dass Stocker als Captain einlaufen wird. Da Pajtim Kasami sich in Isolation befindet, dürfte dessen Stellvertreter Fabian Frei gegen Vaduz die Binde am Arm tragen.

Journalist berichtet, Sforza habe mit Gewalt gedroht

Ein Journalist der Aargauer Zeitung erzählt in einem Video, dass ihm Ciriaco Sforza mit Gewalt gedroht habe. Mitte März hatte er eine kritische Kolumne verfasst, in der er den FCB-Trainer als einen Mann mit gespaltener Persönlichkeit bezeichnet hatte. Daraufhin habe sich Sforza telefonisch gemeldet und eine Drohung ausgesprochen: «Wenn es dunkel ist und du unterwegs bist, ist es möglich, dass jemand von hinten kommt und dich niederschlägt.» Wenig später habe sich Sforza für seine Worte entschuldigt und erklärt, dass die Situation für ihn in Basel schwierig sei, weil es eine Gruppe von drei Spielern gebe, die von Anfang an gegen ihn gewesen sei. Einer sei Valentin Stocker, ein anderer Fabian Frei. Ein klärendes Gespräch zwischen dem Journalisten und Sforza steht noch aus.

FCB mit Verlust wegen Chennai City

Vergangene Woche verkündete Bernhard Burgener, dass der FCB das Jahr 2020 mit einer schwarzen Null abgeschlossen hat. Gegenüber der Liga präsentierten die Basler aber nun die Rechnung des Gesamtkonstrukts (AG, Verein, Holding und Stadiondienst), in der plötzlich ein Verlust von 1,2 Millionen Franken zu Buche steht. Wie die BZ Basel nun berichtet, ist der Grund dafür in Indien zu suchen. Dort nämlich hat Corona den Fussball zum Stillstand gebracht, weshalb die Revisionsgesellschaft vorsichtshalber eine Wertberichtigung bei der Beteiligung am Chennai City FC vorgeschlagen hat.

red

858 Kommentare
    M. Willi

    Das positive Beispiel von YB zeigt, dass man aus einer längeren negativen Phase Lehren ziehen kann. Es ist noch nicht soo lange her, da hatte YB (trotz schon damaliger Rhis-Millionen) keine souveräne Führung und mit Ch.Gross (2011-2012), M.Rueda (2012-2013), UliForte (2013-2015) jeweils nie richtig überzeugt. Erst mit AdiHütter (2015-2018) kam der Durchbruch (ab 2016 inkl. Spycher) und rasch die Titel.

    Warum soll beim FCB dieser Turnaround nicht auch gehen? Beim FCB fehlt einfach der Schub durch einen Top-Trainer und dazu eine optimale sportliche Führung (Sportchef). Und das wäre schnell umzusetzen! Am Kader für nächste Saison wird ja schon geschliffen und für einige Ü30-Spieler wird es sehr eng. Ich bin jedenfalls zuversichtlich.