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Wegen Corona-MassnahmenKeine Hallenausstellung bei Frankfurter Buchmesse

Ein Jahr her, aber doch ewig weit entfernt von der kommenden Veranstaltung: eine Ausstellungshalle der Frankfurter Buchmesse im Jahr 2019.
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Vier Millionen Euro an Förderung

1 Kommentar
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    Ralf Schrader

    Diese Fast- Krise lehrt, mit wie wenig eine Gesellschaft auskommen kann, ohne dabei substanziell zu verlieren. So wertvoll Kunst ist, es braucht keine 100'000 deutschsprachige Bücher/ Jahr, nicht hunderttausend Filmstunden mit Festivals, Messen und Werbung, als würde es sich bei Kunst um Wirtschaftsgüter handeln.

    Man braucht auch nicht 10 Studien/ Jahr pro Forschungsplatz.

    Der Gesellschaft fehlt nichts und dem Klima nutzt es, wenn man auch Kunst, Wissenschaft, Sport, alle Kultur, auf ein Minimum herunter reguliert. Das sollte uns diese Pandemie lehren. Kultur ist etwas Schönes, Nützliches, aber nicht geeignet, damit seinen Lebensunterhalt zu verdienen.

    Grashalmgewerbe wie Bühnentechnik, Ausstellungsbauer, Soundgeräteverleiher, usw. sind Schönwettergebilde und können unbeschadet verschwinden. 1'000 Bücher im Jahr, ein Dutzend Sprech- und Musiktheater und 5 Open Airs reichen für einen Kleinstaat wie die Schweiz völlig aus.