Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Keine Begnadigung für Djourou

Trotz grosser Personalsorgen will der Hamburger SV im Abstiegskampf weiterhin auf Johan Djourou verzichten. Trainer Markus Gisdol schloss eine Begnadigung des Schweizer Innenverteidigers aus: «Nein, die Tür ist zu. Der Entscheid, den wir getroffen haben, steht.» Ex-Captain Djourou, der sich durch ein Interview in der «Aargauer Zeitung» den Unmut einiger HSV-Verantwortlicher zugezogen hatte, wurde vor einer Woche mit seinen beiden Teamkollegen Ashton Götz und Nabil Bahoui vom Trainingsbetrieb der Profis ausgeschlossen.
Gestern feierte RB Leipzig nicht nur einen 4:1-Sieg gegen Hertha Berlin, sondern gleichzeitig die Champions-League-Qualifikation. Das Problem: Neben Leipzig wird sich auch Red Bull Salzburg für die Königsklasse qualifizieren, ein weiterer Verein des Hauptsponsors. Gemäss Uefa-Statuten darf nur ein Team eines Besitzers an europäischen Wettbewerben teilnehmen. Weil Salzburg Meister wird und dadurch sportlich besser platziert ist, hätten die Österreicher Vorrang. Laut der «Bild» habe Leipzig-Vorstand Oliver Mintzlaff deswegen seinen Posten abgegeben und dadurch die beiden Vereine entflochten. «Wir sehen gar keine Probleme auf uns zukommen», sagte Mintzlaff.
Die AS Roma hat als Zweiter einen Punkt Reserve auf Napoli. Beim 4:1 gegen die AC Milan schoss der Liga-Topskorer Edin Dzeko die ersten zwei Tore. Der Bosnier hat nun 27-mal in der Meisterschaft getroffen und seine in dieser Hinsicht beste Saison übertroffen. Mit Wolfsburg hatte er 2008/2009 26 Tore erzielt.
1 / 8