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Venezolanisches Chaos Pass bestellt, Geld bezahlt – und dann passiert: nichts

«Ich fühle mich unglaublich gedemütigt»: Die venezolanische Anwältin Gabriela Sarmiento 
 wartet vergeblich auf ein neues Reisedokument.
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600 Dollar vergeblich bezahlt

Nackt ausgezogen

Seit mehr als einem halben Jahr ist er ungültig: Gabriela Sarmientos Pass.

Statt einer ID gabs Militärdienst

«Mein Vater ist 82. Ich würde ihn gerne noch einmal sehen. Ohne Reisepass geht das nicht.»

Oscar López, in Basel lebender Venezolaner

Corona macht alles noch schlimmer

21 Kommentare
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    Maria Gabriela Sarmiento

    Ich bin überrascht, dass die Kommentaren die ganze Ausgabe auf "Politics" reduzieren. Dafür und dagegen. Niemand bezieht sich auf die frontale Verletzung der Menschenrechte (Freizügigkeit oder das Recht auf eine angemessene Identifizierung), die von der Venezolanische Regierung begangen wurde. Aber ich bin trotzdem sehr froh, dass die Geschichte überhaupt gelesen wurde!