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Streit um Internet- und TV-KundenKein Ende im Reinacher Kabelkrieg

Die Gemeinde wirft dem bisherigen Provider InterGGA vor, dieser halte sich mit seinen Kundenbriefen nicht an die Vereinbarungen. Doch die InterGGA beteuert, eine solche Vereinbarung existiere gar nicht.

Ob Breitband oder Quickline: Das Modem muss so oder so ausgewechselt werden.
Ob Breitband oder Quickline: Das Modem muss so oder so ausgewechselt werden.
Foto: Martin Rütschi/Keystone-sda

Seit Ende September ist klar, dass die Telekommunikationsfirma InterGGA nicht dazu bereit ist, ihre Internet- und Fernsehkunden in Reinach aufzugeben. Seither versucht Reinach, mit einer Informationskampagne und einem Gratismonat die bisherigen InterGGA-Kunden zu einem Wechsel zu ImproWare zu bewegen. Der Hintergrund ist der Providerwechsel Ende Jahr für das gemeindeeigene Kabelnetz, den der Einwohnerrat beschlossen hat. Der neue Provider ImproWare verbreitet das kostengünstigere Signal von Breitband, während die InterGGA weiterhin das Signal von Quickline einspeist.

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