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Beschwerde abgewiesenKatzen aus Oberbaselbieter Asyl bleiben beschlagnahmt

Das Kantonsgericht bestätigt, dass die Tiere total vernachlässigt waren und dem Besitzer nicht zurückgegeben werden können.

Wer auch immer herrenlose Katzen aufnimmt, ob Tierheim oder «Gnadenhof», muss sich an die Tierschutzbestimmungen halten und darf die Tiere nicht vernachlässigen.
Wer auch immer herrenlose Katzen aufnimmt, ob Tierheim oder «Gnadenhof», muss sich an die Tierschutzbestimmungen halten und darf die Tiere nicht vernachlässigen.
Foto: Manuela Matt

Es war eine nicht gerade alltägliche «Materie», mit der sich die Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht des Kantonsgerichts in Liestal am Mittwoch zu befassen hatte. Statt um Bewilligungen ging es nämlich für einmal um Katzen. Und zwar um Katzen, die vom Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (ALV) in einem Oberbaselbieter Katzenasylheim beschlagnahmt worden waren und die der Inhaber des Katzenasyls, W. G., wieder zurückhaben wollte. Er scheiterte jedoch mit seinem Begehren. Das Kantonsgericht wies seine Beschwerde einstimmig ab, soweit es darauf eintrat. 10 der 22 Katzen sind nämlich nicht mehr am Leben und konnten daher auch nicht mehr Gegenstand der Beschwerde sein.

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