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Mehr Wasseranlagen für BaselKaserne soll Fontänen erhalten und der Marktplatz einen Springbrunnen

Eine Projektgruppe will mehr offene Wasserflächen in Basel realisieren. Brunnen, Kanäle und Seen sollen entstehen. Grossrätin Esther Keller lanciert dazu einen Vorstoss im Parlament.

Werden sich im Sommer dereinst Kinder auf dem Kasernen-Areal mithilfe von Wasserfontänen abkühlen können?
Werden sich im Sommer dereinst Kinder auf dem Kasernen-Areal mithilfe von Wasserfontänen abkühlen können?
Visualisierung: @HOC

Im Sommer zeigt sich in Basel ein immer gleiches Bild; wird es warm, sammeln sich die Menschenmassen am Rheinbord, um die Sonne zu geniessen. Vor allem aber auch, um sich bei heissen Temperaturen im kühlen Fluss zu erfrischen.

Diese Konzentration auf das Rheinufer könnte sich in naher Zukunft verschieben, und zwar gleich auf mehrere Orte in der Stadt. Darauf zielt das neue Projekt @HOC ab, das mehrere offene Wasserflächen in Basel realisieren will. Insgesamt sieben Standorte sollen mithilfe von Wasser aufgewertet werden. Ins Auge stechen dabei vor allem grossflächige Fontänen auf dem Kasernen-Areal oder ein Springbrunnen auf dem Marktplatz, aber auch ein geplanter See beim Horburgpark oder Teiche im St.-Alban-Quartier.

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