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Streit um «La Colline» geht weiterKanton watscht Naturschützer ab

Gegen das Bauprojekt in Arlesheim kämpfen seit Monaten mehrere Stiftungen an – jetzt lehnt der Kanton Baselland weitere Verhandlungen ab. Der Fall liegt beim Bundesgericht.

Jennifer Mc Gowan (rechts) gibt nicht auf, wenn es um den Baustopp von «La Colline» geht.
Jennifer Mc Gowan (rechts) gibt nicht auf, wenn es um den Baustopp von «La Colline» geht.
Foto: Lucia Hunziker 

Die Freude bei den Naturschützern und Initianten etlicher Beschwerden war ausgelassen, als sie letzte Woche den Baustopp für das Projekt «La Colline» in Arlesheim in allerletzter Sekunde erreichen konnten. Die Bagger standen bereits da, um den Boden umzupflügen. Das Bundesgericht verfügte per superprovisorischen Entscheid jedoch, dass der Baselbieter Regierungsrat zuerst auf die Fragen und Forderungen der Stiftung Helvetia Nostra, der Fondation Franz Weber (FFW) sowie der Initiative Natur- und Kulturraum Dornach Arlesheim (IDA) eingehen muss. Erst danach könne womöglich gebaut werden. Jennifer Mc Gowan von der IDA war hocherfreut, im Zuge des Gerichtsbeschlusses endlich produktive Gespräche mit allen Beteiligten führen zu können. Noch nie waren die Initianten ihren Zielen so nah.

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