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Neues im Fall Märkli (8)Kanton entschuldigt sich nicht, Volg schon

Der Kriminalfall des kleinen Buben aus Diegten hat hohe Wellen geschlagen. Vor allem auf die Volg-Kassierin prasselt Kritik nieder.

Der Fall des 8-jährigen Märkli bewegt nicht nur die Angehörigen des Buben, sondern auch viele Leser der BaZ.
Der Fall des 8-jährigen Märkli bewegt nicht nur die Angehörigen des Buben, sondern auch viele Leser der BaZ.

Vielen ist die Kinnlade heruntergeklappt, als sie in der BaZ die Geschichte des 8-jährigen Buben Märkli* gelesen haben. Der kleine Knabe, nach dem die Baselbieter Polizei gefahndet hatte und der zur Rede gestellt worden ist, weil er im Volg-Laden in Diegten nachgefragt hat, ob er mit Spielgeld bezahlen könne. Märkli wird beschuldigt, «falsches Geld in Umlauf gesetzt» zu haben. Ihm droht ein Registereintrag bis 2032 – bis zu seinem 21. Lebensjahr.

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