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«Kann, soll und will ich mir ein Theater leisten?»

In Gedanken bereits in München. Andreas Beck wird am 1. September 2019 Intendant des Residenztheaters.

BaZ: Haben Sie sich eine Frist gesetzt, als Sie nach Basel gekommen sind?

Wann haben Sie gemerkt, dass Ihr Gastspiel in Basel zu Ende geht?

Was meinen Sie mit diesen Massnahmen? Soll am Theater Basel gespart werden?

Was ist die Lösung?

Das bedingt aber auch wieder einen grösseren Aufwand in der Herstellung der Kulissen, der Technik und der Lagerung.

Sie betonen, dass im Theater Basel nicht gespart werden darf. Mit Ihrem Weggang fällt aber auch ein wichtiges Argument für die Fortführung der bisherigen Subvention weg.

Wenn alles so rosig ist, weshalb gehen Sie dann trotzdem weg?

Aber das Publikum steht ja zum Theater, wie die neusten Zahlen zeigen.

Herausragende Produktionen werden weit über Basel wahrgenommen. Ist Basel ein Sprungbrett für Theaterschaffende?

War das für Sie eine Überraschung?

Wie sieht für Sie jetzt der Zeitplan Ihres langsamen Abgangs aus?

Das war bei ihrem Vorgänger Georges Delnon nicht so. Er hatte eine schlechte letzte Spielzeit mit weniger Zuschauern, weil er sich zu sehr auf seine neue Aufgabe in Hamburg konzentriert hat. Verstehen Sie, dass es deshalb jetzt ähnliche Befürchtungen gibt?

Aber in Gedanken sind Sie jetzt auch bereits wieder in München?

Werden Sie sich bei der Regelung Ihrer Nachfolge einbringen?

Nach dem Abgang von Baumbauer gab es zwei kurze Übergangsdirektorien, bis sich das Theater unter Schindhelm wieder gefasst hatte. Befürchten Sie nicht, dass es jetzt wieder zu einem Interregnum kommt?

Wen werden Sie nach München mitnehmen?

An der Medienkonferenz in München haben Sie gesagt, die Berufung komme für Sie eineinhalb Jahre zu früh. Hätten Sie sich mehr Zeit in Basel gewünscht?