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Acht Fragen zum ImpfstartKann man sich nach der Impfung noch infizieren?

Ein grosser Erfolg für die deutsche Biotech-Firma BioNTech, deren Hauptsitz in Mainz ist.
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96 Kommentare
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    Sacha Meier

    Ich denke einmal, dass die Zahl der Impfverweigerer am Anfang sehr hoch sein wird und erst im laufe der nächsten Jahre (!) langsam abnimmt, sobald man mehr über die Wirkungen und Nebenwirkungen, sowie Indikationen und Kontraindikationen weiss. Auch mögliche Langzeitfolgen sind nicht ausser Acht zu lassen, wenn gewisse Impfstoffe regelmässig über lange Zeit verabreicht werden müssen. Auch weiss man noch nicht allzu viel über die Wirksamkeit bei mutierten Versionen von SARS CoV-2. Dazu kommt, dass auch die Biowaffenforschung seit rund 20 Jahren an Coronaviren foscht. Das betrifft die US-Biowaffenlabore (z.B. USAMRIID, DPG (Dugway Proving Ground), China (z.B. P-4 Labs am Wuhan Institute of Virology, PLA Labs Nanjing Command) und auch Russland (Labor «Vektor» in Novosibirsk). Da kann es durchaus zu einem Entweichen eines SARS CoV-3 o.ä. kommen. Natürlich würde China so etwa nie tun. Darum hat ja auch WHO in Übereinstimmung mit der KPCh schon im Frühling festgehalten, dass der nagende Irrglaube, SARS CoV-2 mit seinem zufälligerweise artendurchgängigen Infektionsmechanismus des Andockens an ACE2-Rezetoren, stamme aus einem chinesischen Biowaffenlabor, sogar gesundheitsschädlicher und gefährlicher sei, als SARS CoV-2 selber.