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Umweltbelastung durch VideokonferenzenKamera aus!

Virtuelle Meetings und gestreamte Filme haben einen erheblichen ökologischen Fussabdruck. Doch der lässt sich ganz einfach reduzieren.

Wer gerade nicht redet, kann bei Videokonferenzen die Kamera ausschalten. Das reduziert die Umweltauswirkungen um 96 Prozent.
Wer gerade nicht redet, kann bei Videokonferenzen die Kamera ausschalten. Das reduziert die Umweltauswirkungen um 96 Prozent.
Foto: Getty Images, iStockphoto

In Zeiten von Corona-Lockdown und Homeoffice gab es schon immer gute Gründe, die Kamera bei Onlinemeetings auszuschalten: Niemand kann das mangelhafte Make-up, die wirre Frisur, die Wäscheberge im Hintergrund oder die nicht angemessenen Klamotten sehen.

Nun kommt ein wichtiger Grund hinzu: Wer die Kamera ausschaltet, reduziert seinen Beitrag zu dem durch das virtuelle Meeting verursachten Klimaschaden um 96 Prozent. Das und noch viel mehr zum ökologischen Fussabdruck verschiedener Internetaktivitäten zeigt eine im Fachmagazin «Resources, Conservation & Recycling» publizierte Studie.

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