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Queen verliest RegierungserklärungJohnsons Reformen nützen vor allem einem: Ihm selbst

Feierlicher Akt im Parlament: Die Queen verliest Boris Johnsons Regierungserklärung.
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Der erste öffentliche Auftritt seit dem Begräbnis ihres Gatten: Queen Elizabeth II zusammen mit ihrem Sohn Prinz Charles im Parlament.

Wähler sollen sich ausweisen müssen

Johnson habe im Sinn, nach dem Vorbild Trumps «die Ärmsten und die sozialen Randgruppen im Land allen Einflusses zu berauben».

Auf dem Weg zur Verlesung seiner Regierungserklärung: Der britische Premierminister Boris Johnson, gefolgt von Oppositionschef Keir Starmer.

Weniger Demonstrationen, schärfere Strafen

21 Kommentare
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    Alfred Rub

    Eine Johnson-„Ära“ könnte längerfristig der Opposition nützen. Labour hat Zeit, sich zu finden, die Nicht-Tory-Parteien, inklusive Labour, sich unter irgendeinem Dach zu verbünden. Irgendwann platzt die Johnson/Tory-Blase, das Ausmass des Schadens wird sichtbar, und es folgt eine längere Ära der Gegenseite. Vor dem Demokratieabbau sollte man sich nicht zu sehr fürchten. Mit ‚Demokratur‘-Plänen ist Trump gescheitert, und bei Orban sieht es derzeit auch nicht rosig aus. Aber klar: Die Opposition müsste jetzt bereit sein, zum Wohl des Landes.