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Analyse zur Zukunft der AfDJetzt wird um die Macht gekämpft

Nach dem spektakulären Rauswurf eines Chefs des rechtsextremen «Flügels» ist die AfD in Aufruhr wie selten. Nun ist alles möglich – auch ein Sturz des Parteichefs.

Da feierten sie noch gemeinsame Wahlsiege: AfD-Chef Jörg Meuthen (links) mit dem rechtsradikalen brandenburgischen Landeschef und «Flügel»-Anführer Andreas Kalbitz.
Da feierten sie noch gemeinsame Wahlsiege: AfD-Chef Jörg Meuthen (links) mit dem rechtsradikalen brandenburgischen Landeschef und «Flügel»-Anführer Andreas Kalbitz.
Foto: Getty Images

Erwartet wurde ein erneutes Lavieren, dann folgte der grosse Knall. Mit 7:5 Stimmen entschied der Bundesvorstand der Alternative für Deutschland (AfD) am Freitagabend, die Mitgliedschaft ihres Vorstands Andreas Kalbitz für nichtig zu erklären. Der ehemalige Fallschirmjäger war im Gründungsjahr 2013 eingetreten, sass seit 2017 im Vorstand und leitete den brandenburgischen Landesverband. Er gilt als wichtigster Strippenzieher des rechtsextremen «Flügels» der AfD.

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