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Intensivstationen am AnschlagJetzt beginnt der Verteilkampf um Covid-Kranke

Die Betreuung von Covid-Patienten auf der Intensivstation – wie hier im Spital von Yverdon-les-Bains im letzten Herbst – braucht viel Personal.
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332 Kommentare
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    Lisa Schmid

    Es ist schon interessant, dass die Politik der Schweiz die Kantone zwingen kann, die Plätze in den Intensivstationen der Spitäler für die Pflege der Verweigerer der Schutzregeln aus dem Kosovo freizugeben und dafür andere schwer Erkrankte einem gesundheitlichen Risiko auszusetzen. Dieselbe Schweiz fordert jedoch von diesen Leuten nicht ebenso ultimativ, die Schutzregeln unseres Landes einzuhalten. Wer regelmässig mit dem ÖV fährt, erlebte bereits auf dem Höhepunkt der zweiten Welle im letzten Winter, dass es genau diese Männer waren, welche demonstrativ an den Haltestellen und in Bus und Zug keine Masken trugen. Ich war Zeugin, als eine Frau eine Gruppe solcher Männer im vollen Zug aufforderte, ebenfalls die Regeln einzuhalten und eine Maske zu tragen. Da antwortete einer aus der Gruppe: "Halts Maul, du alte Fotze! Das sind nicht unsere Regeln!" Und bereits nach den Frühjahrsferien erzählten Pflegepersonen hinter vorgehaltener Hand, dass die Pflege- und Intensivstationen voll seien von albanischsprechenden Leuten. Sichtbar wurde die Verweigerung der Regelbeachtung auch in den Schulen: dort erkrankten in Kindergärten und Schulhäusern mit einem hohen Anteil an Kindern mit 'Balkanherkunft' reihenweise das Lehr- und Betreuungspersonal. Doch das Gesetz des Schweigens wirkte: keine Zeitung schrieb darüber!