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Antworten zur neuen Corona-MassnahmeJetzt auch Massentests in der Schweiz – verspricht das Erfolg?

Testen auf der grünen Wiese: Menschen warten in der slowakischen Hauptstadt Bratislava auf den Covid-19-Abstrich.
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Wie steht die Schweiz bisher zu Massentests?

In welchen Ländern wurden bereits Massentests durchgeführt?

Welchen Erfolg hats gebracht?

Werden die Menschen zum Test gezwungen?

Wie führt man massenhaft Tests in kurzer Zeit durch?

23 Kommentare
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    Peter Siegrist

    Natürlich ist es für das getestete Individuum schlimm, wenn es einen falsch positiven Befund bekommt. Für die Allgemeinheit aber ist es viel schlimmer, wenn falsch negative Testresultate entstehen. Wenn die Sensitivität eines Tests, d.h. die Anzahl richtig positiver geteilt euch die Anzahl richtig positiver plus die Anzahl falsch negativer Tests mal hundert, bei ca. 95% liegt, wie bei den Anigentests üblich, fallen pro hundert Getestete 5 positive durch das Raster, sind also falsch negativ. Wenn man mit den negativen keinen zweiten Test macht, sind bei einem Massentest von 10’000 Personen also 500 falsch negativ. Das ist das Schlimme. Und das Dumme ist, dass bei der meist angestrebten Spezifität von 100%, also unter keinen Umständen falsch positive Resultate, die Sensitivität aus statistischen Gründen nicht ebenso hoch sein kann. Bei Massentests müssten also ALLE zweimal getestet werden, sonst macht es für die Allgemeinheit keinen Sinn, es schlüpfen zu viele Individuen durch die Maschen.