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Abstimmung vom 27. SeptemberJagdgesetz: Der Rückblick

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Das sagten die Befürworter

Das sagten die Gegner

Die wichtigsten Zahlen, Stimmen und Einschätzungen zum Volks-Nein

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22 Kommentare
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    P. Schloss

    1. Es geht beim neuen Jagdgesetz nicht nur um die Wölfe! Sondern auch darum, dass einige Tierarten, die bedroht sind und auf der "Roten Liste" stehen, mit dem neuen Gesetz immer noch geschossen werden dürfen. Inakzeptabel! Das ist kein Artenschutz!

    2. Deshalb ist ist das neue Gesetz KEIN Mittelweg, wie Frau Sommaruga sagt. Auch wenn die Wolfsfrage anders geregelt wird, Tierarten die unter Schutz stehen, wie Feldhase und Luchs usw. gehören NICHT abgeschossen!

    3. Wölfe können bereits mit dem heutigen Gesetz durch die Wildhut reguliert werden. Sollten hier weitere Schritte notwendig sein, o.k. aber NICHT duch DIESES Gesetz, da müssen die Parlamentarier nochmals über die Bücher.

    4. Es gibt auch zahlreiche Jäger, die NEIN zum neuen Jagdgesetz sagen, ebenso Förster und es gibt auch ein Bäuerliches NEIN Komitee.

    5. Im Video kommt Herr Ruppen für das JA zu Wort. Aber Achtung! Er ist nicht für Regulation der Wölfe, sondern für Ausrottung! (Franz Ruppen sagt: «Wir müssen den Wolf wieder ausrotten, so wie es unsere Vorfahren getan haben." Radiointerwiev 2015) Sein Wahlslogan 2015 Ständeratswahl Wallis: "Für ein Wallis ohne Wolf“.

    Er setzt sich für einen Austritt der Schweiz aus der Berner Konvention ein. Die Berner Konvention ist ein internationales Abkommen, welches auch den Wolf schützt. Sein JA ist nur ein erster Schritt in diese Richtung.

    Damit eine bessere Lösung eine Chance hat - NEIN zum neuen Jagdgesetz.