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Weltweite StandortentwicklungIst Stein bei Novartis in Stein gemeisselt?

Der Pharmakonzern Novartis tut es schon wieder: Er lockt andere Firmen auf seine Areale. Nach dem Campus in Basel ist jetzt der Standort Stein dran.

Ein Blick in den Produktionsbereich der Novartis Stein AG. Das Areal soll zu einem Life-Science-Park ausgebaut werden.
Ein Blick in den Produktionsbereich der Novartis Stein AG. Das Areal soll zu einem Life-Science-Park ausgebaut werden.
Foto: Laurids Jensen

Seit dem vergangenen Jahr führen Roche und Novartis die Rangliste der weltgrössten Pharmakonzerne an. Während Roche mit Hochhäusern ihre Verbundenheit mit Basel zum Ausdruck bringt, öffnet Novartis ihre Areale in Stadt und Region für anderen Firmen und verzichtet beispielsweise am Rheinknie auf drei neue Hochhäuser. Jüngstes Beispiel für die Öffnung ist der Standort Stein. Dort soll jetzt ein hochmoderner Life-Science-Park entstehen. Lonza ist seit 2019 in Stein, die Biotechnologiefirma Celonic seit Anfang dieses Jahres. Gesamthaft arbeiten über 2000 Personen auf dem Areal.

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