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Die EU in der KritikIst die EU-Spitze überfordert?

Der EU-Aussenbeauftragte Josep Borrell wurde in Moskau vom russischen Aussenminister Sergei Lawrow vorgeführt.
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Von Anfang an eine Fehleinschätzung

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen neben EU-Ratspräsident Charles Michel, der bisher als Sprecher der Staats- und Regierungschefs blass geblieben ist.

Blamage kommt ungelegen

47 Kommentare
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    m. spycher

    Nicht nur die Spitze der EU ist überfordert:

    Das aktuelle Impfdesaster und die Handhabung der Corona-Krise ist doch symtomatisch für den maroden Zustand der EU und ist somit nur die Spitze des Eisberges. Die Eurokrise ist nach wie vor nicht gelöst und schwelt munter weiter und kann sich jeden Moment zum Vollbrand ausweiten. Nur Dank der Notenpresse und der vielen Billionen-Schuldenkäufen der EZB, wurde der Währungskollaps bisher verhindert! Auch politisch ist die EU mehr oder weniger zu einem Papiertiger verkommen und bringt auf internationalem Parkett seit geraumer Zeit praktisch nichts mehr Zustande. Dafür mischt sie sich zunehmend lieber in die inneren Angelegenheiten der Mitgliedsstaaten und der mit ihr assoziierten Staaten ein, um sich überhaupt noch irgendwie Gehör zu verschaffen und sich dadurch an die Macht zu klammern, denn sonst könnten die Mitgliedsstaaten am Ende gar zur Erkenntnis gelangen, dass diese EU eigentlich überflüssig ist und praktisch keinen Daseinszweck mehr hat.

    So wird nicht nur dem kritischen Beobachter immer klarer, dass es die EU in der heutigen Form immer weniger braucht und ihre Tage somit wohl gezählt sein dürften.

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